Schreiben an die Stadt Düsseldorf

Schreiben eines Düsseldorfers an die Stadtverwaltung

Leider komme ich erst jetzt hier zu einmal ihre Stellungnahme zu folgendem Sachverhalt zu erbitten.

Ich hatte Gelegenheit ihren mehrseitigen Brief an die Occupy- Leute im ehemaligen, nunmehr zerstörten, Camp am Martin-Luther-Platz zu lesen. Hier sprechen Sie von Rattenbefall und nicht mehr zu duldenden unhygienischen Verhältnissen u. a. mehr. Da ich die Entwicklung dort seit vergangenem Jahr sehr gut beobachtet habe gehen Sie mit dieser Darstellung zu weit.

Nun, die Sache ist für die Stadt und ihre Aufgaben durch die Zerstörung des Camps erledigt und es breiten sich dort städtebauliche Missstände aus.

Da wird der Beschwerdeführer, Herr Gerd von der Laden z. B. jetzt wohl noch immer Umwege in Kauf nehmen müssen und andere Verhältnisse vorfinden, die für ihn nicht optimal sind.

Wenn Sie nun diese Maßstäbe, wie bei Rockoper in, für Stadt Sauberkeit anlegen, dann beschäftigen sie sich endlich einmal um die unhygienischen Verhältnisse am hinteren Bahnhofs-Ausgang (Will-Becker-Platz), die der Stadt seit Jahren bekannt sind.

Es geht um die diversen „Pinkel-Ecken“ im öffentlichen Bereich, z. B. gegenüber dem Fahrrad-Depot (die Leute wissen dort hier rüber zu berichten) und auch beim Eingang zum Schulverwaltungsamt und beim Arbeitsgericht: Um hier die schlimmsten Stellen zu nennen: Die Geruchs-Proben stammen vom letzten Wochenende.

Man kann sich wirklich nur wundern wie die Mitarbeiter vom Schulverwaltungsamt und dem Arbeitsgericht, aber auch dem italienischen Restaurant diese Missstände (Gestank) ertragen können.

Es ist einfach ungeheuerlich, wenn man diesen Vergleich mit ihren Aussagen zum ehemaligen Occupy-Camp in Zusammenhang bringen oder sogar einordnen würde.

Die Stadt-Unsauberkeit, die hier von hoher Stelle geduldet wird, bestätigt eine Unfähigkeit Prioritäten im Ordnungsverhalte und n zusetzen.

Ich hatte seinerzeit unter dem 30.7.2010 schon einmal diese Zustände in einem Schreiben an das Umweltamt der Stadt dargestellt. Damals kam eine Antwort von Herrn Preuß, die ich Ihnen hier in Kopie vorlege. Also mindestens zwei Jahre lang hält dieser Zustand an.

Wenn Sie diesen Zustand als normal bezeichnen sollten, dann sind der Vergleich und ihre Beschwerden im Zusammenhang mit der zwangsweisen Räumung des Occupy-Camps unverhältnismäßig. Es

Nach ihren Erklärungen im mehrseitigen Schreiben an die Occupy- Camper unverhältnismäßig. Nach ihren Erklärungen im mehrseitigen Schreiben an die Occupy-Kemper können oder konnten niemals Grundlage für die letztendlich ihr Räumung des Camps sein!

Man konnte auch nicht bei der Räumung erkennen, dass die Räumung-Hilfs-Dienste etwa eine Schutz-oder Arbeitskleidung bei der Zerstörungswut getragen haben. Es kann also keinesfalls von unhygienischen Verhältnissen gesprochen werden. Vielmehr stellt ihre damalige Stellungnahme und Begründung für das Räumen eine Diskriminierung von jungen Menschen dar, die sich nicht wehren konnten. Wie Ihnen bekannt ist konnten sie nicht juristisch gegen den Räumungsbeschluss vorgehen, weil das Geld für den Rechtsanwalt fehlte.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s