Angeblich occupy-Sprayer gefasst.

Die Rheinische Post berichtet am 28.11.2011, dass in Düsseldorf angeblich fünf Personen aus dem occupy-Umfeld gefasst worden wären. Diese sollen als Graffiti Sprayer unterwegs gewesen sein. Angeblich wurden die Personen von einem Wachmann beobachtet, der die Polizei informierte.

Bei den Personen soll man Spraydosen und benutzte Schablonen gefunden haben.

Einer meiner Informanten teilte mir dazu mit, dass diese Aktion bei der gestrigen Asamblea kein Thema gewesen wäre. Wenn die Meldung stimmen sollte, dann sollte man doch davon ausgehen, dass man dies gestern im Camp thematisiert hätte.

Weiterhin teilt mir mein Informant mit, dass er noch mit dem Redakteur telefoniert habe. Von diesem erfuhr er, dass auch der Redakteur an den genannten Stellen keine Graffitis gefunden hätte. Auch hat der Redakteur, trotz Nachfrage bei der Polizei, nicht erfahren können, was für Texte oder Symbole überhaupt gesprüht worden sein sollen.

Natürlich gab es  bei der RP auch gleich einige dümmliche Kommentare vom Deutschen Michel, die ihren hirnlosen Schwachsinn dort los werden mussten.

So stellte sich z.B. „indizium“ die Frage:

… wovon die eigentlich seit mehr als sechs Wochen Camping an der Johanneskirche leben? …  

Hey Deutscher Michel, hinfahren und nachfragen. Dann weißt du es.

Auf einige der Kommentare habe ich geantwortet.

Dass Occupy…
… eine offene Flanke zur Kriminalität hin hat oder zumindest eine besondere Toleranz, kann nicht wirklich überraschen, wenn man sieht, was da für Leute jeden Tag und tagsüber „campen“. Normale Leute müssen nämlich arbeiten.

Was für Leute da campen
Unter „Volkes Stimme“ verstehe ich was anderes.
Was für Leute „campen“ denn da?
Ich habe dort Leute gesehen, die studieren.
Ich habe dort Leute gesehen, die arbeiten.
Ich habe dort Leute gesehen, die selbständig sind.
Und ich habe dort auch Rentner gesehen.

Also Studenten, Arbeiter, Selbständige und Rentner haben eine offene Flanke zur Kriminalität oder zumindest eine besondere Toleranz dazu?

Zu welchem Personenkreis gehört wohl „Volkes Stimme“? Provokateur oder ehrenwerter Banker?

Occupy-Camp
Dort demonstrieren doch nur die in der Gesellschaft gescheiterten um ihren Frust loszuwerden. Leben höchstwahrscheinlich auf Kosten der Gemeinschaft und haben wohl noch nie eine ihrem Lebensunterhalt dienende Arbeit gemacht.
Bin auch froh, nicht mehr in der evangelischen Kirche zu sein, die dieen Unsinn auch noch aus den Kirchensteuern unterstützt.

Keine Banker
Hildener777a meint, dass dort nur nur die in der Gesellschaft gescheiterten demonstrieren, Und auf Kosten der Gemeinschaft leben …

Nein, ich habe dort keine Banker gesehen!

…………………………………………

Hildener Michel
Da hat Hildener777A aber noch einiges vergessen. Sollte dort nicht auch noch stehen:
1. Ich zahle gerne jedes Jahr mehr für Strom.
2. Ich zahle gerne 13% oder mehr Zinsen für einen Kredit, damit MachDichVomAckermann seine Millionen Gehälter bekommt.
3. Ich bezahle durch meine Arbeit und mit meinen Steuern gerne für Halbeuropa, die Banken und Konzerne.
4. Ich finde es widerlich, wenn ich mit meinen Steuern jemand mit 349 € unterstütze (Hartz4) lieber finanziere ich damit 211.000.000.000 € und mehr.
5. Ich finde es gut, dass es Menschen gibt, die täglich 8 Stunden arbeiten, und dabei so wenig verdienen, dass sie dann noch immer auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Dadurch habe ich wenigstens noch ein paar, auf die ich dann wieder schimpfen kann.

Wann fängt der Deutsche Michel, äh Hildener Michel bloß zu denken an?

Occupy
Mülllagerromantiker – während andere arbeiten müssen, stellt man sich die Frage, wovon die eigentlich seit mehr als sechs Wochen Camping an der Johanneskirche leben?

Klar doch. Das Sozialamt ist wieder tätig von Steuergeldern, die andere vom Arbeiten abdrücken müssen, damit andere „demonstrieren“ können.

Bereits vor mehreren Wochen musste das Ordnungsamt einschreiten, nachdem der Kopf des Bismarckdenkmals von Occupyanhängern mit einem Textilstück mit Aufschrift „verschönt“ wurde.

Mal hinfahren
Wenn Indizium sich fragt, wovon die leben, dann sollte er mal hinfahren und es erfahren.
Dann erfährt er nicht nur wovon die leben, sondern auch wie.
Dann erfährt er, was die auf sich nehmen und was die leisten.
Dann begreift er vielleicht, dass es auf diesem Planet noch andere Probleme gibt, als dass die Supernanny nicht mehr für RTL arbeitet.

………………………………….

Weitere Kommentare von mir.

keine Graffitis gefunden
Auf Nachfrage erklärt der Redakteur, dass er selbst an den angegebenen Orten keine Graffitis gesehen hat.Weiterhin erklärt er, dass er von der Polizei trotz Nachfrage, nicht erfahren hat, welchen Text die Sprayer gesprüht haben sollen.Soweit nir bekannt wurde, war das Thema Graffiti in der Asamblea von Montag kein Thema.

Das gibt mir wieder zu denken!

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/graffiti-sprayer-aus-dem-occupy-umfeld-gefasst-1.2619924#commentsForm-1888525 

NACHTRAG:

Am 30.11.2011 erfuhr ich, dass occupy-Düsseldorf die Sparay-Aktion bestätigt. Sie wurde von den Handelnden in eigener Regie und Verantwortung durchgeführt. Deswegen äußert sich occupy-Düsseldorf nicht weiter dazu.



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