Achte bundesweite Demonstration der Montagsdemonstrationsbewegung

Auch ich (Thomas Kistermann) unterstützte und begleitete mit meiner ganzen Kraft und Energie so gut es nur ging wie jedes Jahr die wirklich sehr lebendige, kämpferische und bunte achte Herbstdemonstration gegen die Regierung in Berlin!

Jetzt wende ich mich wie schon so oft auf meiner Website  http://www.thomas-kistermann.de und bei facebook auf der Seite von Katja Kipping – Ausverkauf der Politik Für einen demokratischen Aufbruch

und in verschiedenen sozialen Netzwerken jeweils auf meiner Seite an alle Hartz-IV-Empfänger, Arbeitslose, Bürgerinnen und Bürger, Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte, Jugendliche, Kinder und natürlich auch an alle Rentnerinnen und Rentner.

Am Samstag, den 17. September 2011 wurde pünktlich bei strahlendem Sonnenschein und richtig angenehmer Temperatur um 11.00 Uhr auf dem Alexanderplatz – oder besser gesagt direkt auf der Auftaktkundgebung – die 8. bundesweite Herbstdemonstration gegen die Regierung in Berlin eröffnet.

Es versammelten sich zu diesem Zeitpunkt – es hätten aber eigentlich wegen der guten Vorbereitung und Mobilisierung noch viel mehr sein können – weit mehr als 3.000 bis zu 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Es beteiligten sich traditionell wie jedes Jahr Montagsdemonstranten aus ganz Deutschland und brachten es wieder klar und deutlich auf ihrer Art und Weise zum Ausdruck, dass sie mit den ganzen Hartz-IV Gesetzen bis heute nicht einverstanden sind und es wirklich auch nie in ihrem Leben so ohne weiteres akzeptieren oder vielleicht sogar zum guten Schluss nur ansatzweise hinnehmen werden!     

Wenn auch die Gesamtteilnehmerzahl leider etwas niedriger lag als vergangenes Jahr, waren doch erstaunlicher Weise insgesamt mehr Initiativen und Montagsdemonstrationen dabei.

Mir und eigentlich auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer fiel direkt  vor Ort besonders auf, dass unsere kämpferische Aktion in diesem Jahr bei allen Montagsdemonstranten und Passanten dadurch erst richtig gut zum Ausdruck kam, weil viele Aktivisten der Anti-AKW-Bewegung mit auf der Straße waren, sowie einzelne Vertreter der Linkspartei und der Piratenpartei.

Mit dabei auch Migrantenorganisationen wie die ATIK. Die Solidarität mit den kämpfenden Völkern in Griechenland und im Mittelmeerraum wurde ebenfalls klar und deutlich zum Ausdruck gebracht und natürlich auch von zahlreichen Montagsdemonstranten am offenen Mikrofon aufgegriffen und vor allem aber eindeutig unterstrichen und obendrauf noch zusätzlich untermauert

Außerdem beteiligten sich zahlreiche Delegationen mit Gewerkschaftsfahnen von IG Metall und Ver.di und waren während der Kundgebung und Demonstration sehr gut zu sehen, sowie von Daimler Sindelfingen, Opel Bochum, der Charite Berlin,  von Thyssen Krupp-Stahlarbeitern und aus anderen Betrieben.

Selbstverständlich beteiligten sich vor allem aber Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Leiharbeiter, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, betriebliche Initiativen, und Auszubildende.

Aus Gelsenkirchen waren dabei, dass kommunale Wahlbündnis „AUF Gelsenkirchen“,der Frauenverband Courage, die MLPD,der Jugendverband Rebell und seine Kinderorganisation Rotfüchse, sowie weitere aktive Bürgerinnen und Bürger.

Und es beteiligten sich natürlich auch in diesem Jahr wieder  „Stuttgart 21“ Gegner sowie Frauenpower.

Meiner Meinung nach  herrschte eine kämpferische, optimistische Stimmung. Man merkte doch irgendwie den sehr selbstbewussten Teilnehmern an, dass sie mit gutem Recht stolz sind auf ihr Durchhaltevermögen und in absehbarer Zeit und natürlich auch in Zukunft weiterhin gegen Hartz-IV demonstrieren und gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit nicht locker lassen und vor allem aber im nächsten Jahr wieder gegen die Regierung in Berlin demonstrieren werden.

Viele Rednerinnen und Redner ergriffen das offene Mikrofon und brachten somit auch klar und deutlich zum Ausdruck, dass sie mit dieser unsozialen und volksfeindlichen Politik schon lange nicht mehr mit einverstanden sind und seit über 7 Jahren in ihren Städten besonders mit ihrem ganzem Herzen und Verstand Montag für Montag die Montagsdemobewegung unterstützen und vor allem aber begleiten.

Diese Gelegenheit nutzte ich natürlich auch und ergriff das offene Mikrofon auf einem LKW und sagte:

„Mein Name ist Thomas Kistermann und ich bin Sprecher und auch einer der Moderatoren der Gelsenkirchener Montagsdemobewegung.

Wir demonstrieren seit dem 9. August 2004 Montag für Montag direkt in der Gelsenkirchener Innenstadt gegen Hartz IV.

Seit Montag, den 14. März 2011 demonstrieren wir ebenfalls Montag für Montag für die sofortige Stilllegung aller AKWs weltweit auf Kosten der Betreiber/Monopole für 100 Prozent erneuerbarer Energien (seit der Atomkatastrophe in Fukushima).

Der harte Kern ist bei uns also geblieben und wir sind so im Durchschnitt etwa zwischen  70 und 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Und darauf sind wir besonders stolz! 

Im Januar 2005 wurde Hartz IV eingeführt. Zeitgleich – also auch im Januar 2005 – wurde die Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal eingeführt. Seitdem muss sogar ein Hartz-IV-Empfänger 10 Euro Eintritt pro Quartal bei einem Arztbesuch und Zuzahlungen für Medikamente hinlegen. Das Geld reicht jetzt schon vorne und hinten nicht und eigentlich dürften aus diesem Grund Arbeitslose und Hartz-IV-Empfänger erst gar nicht krank werden, weil sie die anfallenden Kosten wirklich nicht mehr tragen können.

Das haben unsere lieben Volksvertreter, bürgerlichen Politikerinnen und Politiker, Abgeordnete, Staatsminister, Innenminister, Finanzminister, Bundestagsabgeordnete und natürlich auch einschließlich Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihren (noch!) Außenminister Guido Westerwelle (FDP) im Bundestag in Berlin und vor allem aber gerade ihre Wirtschaftsexperten nicht berücksichtigt oder gar nicht erst mit eingerechnet, weil sie ja schließlich überversorgt sind und einfach mal so etwa 11.000 Euro im Monat zur Verfügung haben, einschließlich Kostenpauschale und andere Vergünstigungen.

Aus diesem Grund sollten sich über Nacht alle Hartz-IV-Empfänger, Arbeitslose, Bürgerinnen und Bürger, Arbeiterinnen und Arbeiter, Angestellte, Jugendliche, Kinder und natürlich auch alle Rentnerinnen und Rentner an der 8. bundesweiten Herbstdemonstration gegen die Regierung in Berlin beteiligen um so klar und deutlich zum Ausdruck zu bringen, dass das Volk jetzt endlich diese volksfeindliche und unsoziale Politik nicht mehr hinnehmen wird und vor allem aber gerade in dieser schwierigen Zeit weiterhin richtigen aktiven Widerstand zeigen wird.

In über 100 Städten Deutschlands – wo die Montagsdemonstrationen stattfinden – und hier in Berlin wird nämlich die Solidarität ganz groß geschrieben und jung und alt lassen sich bei uns weder jetzt noch zu einem anderen Zeitpunkt spalten. Sie halten selbstverständlich in absehbarer Zeit und natürlich auch in Zukunft ganz fest zusammen. Und das ist auch gut so!

Denn das wäre wirklich die beste Versicherung für die Herrschenden und Monopol-Politiker in unserem Land und sie kämen aus dem lachen nicht mehr raus!“

Dann ergriff Patrick Bosse von der Montagsdemo Berlin das offene Mikrofon und sagte:

„Die korrupte und unfähige Merkelregierung agiert nur für die deutschen Großmonopole, deshalb müssen immer mehr Arbeiter zusätzlich mit Hartz IV aufstocken.“

Als nächstes ergriff Georg Daniels vom „Zeitungsprojekt Arbeit und Zukunft“ das offene Mikrofon und betonte in seiner Rede, dass der Niedriglohnsektor bereits 20 Prozent der Arbeitsplätze ausmacht.

Danach sangen Werner und Christiane
aus Eisenhüttenstadt„Nur wer sich traut, erfährt was er kann“.

Das kam ebenfalls bei allen Montagsdemonstranten und Passanten sehr gut an und die Stimmung war hervorragend.

Johannes Rupprecht aus Nürnberg berichtete am offenen Mikrofon von den Angriffen des Staatsapparats gegen die dortigen Montagsdemonstranten.

Weil sie sich das Spendensammeln und das Mikrofon nicht verbieten ließen, und es ablehnten, sich von der Straße auf den Gehweg abdrängen zu lassen, sollten seine Finger- und Handabdrücke zur „vorbeugenden Strafbekämpfung“ aufgenommen werden. Dies wurde durch eine offensive Öffentlichkeitsarbeit der Montagsdemonstranten verhindert.

Karsten Bühler
vom „Berliner Schwabenstreich“ ergriff auch das offene Mikrofon und sagte, dass am 16. September viele Tausend in Berlin am Kanzleramt gegen die Flugrouten für den neuen Berliner Großflughafen demonstriert hätten.

Eine ältere Frau, die sich als „Montagsdemo-Oma“ aus Essen vorstellte, forderte und brachte besonders klar und deutlich am offenen Mikrofon zum Ausdruck, dass die Gesellschaft von den Erfahrungen der Alten lernen müsse.

„Jeder alte Mensch hat ein Recht auf eine gute Behandlung“ sagte sie.

Lutz Wilmering von Anti-AKW Berlin berichtete eindrucksvoll und sehr überzeugend am offenen Mikrofon, dass seine Gruppe seit der Atomkatastrophe in Fukushima am Bundeskanzleramt demonstriere. 

„Alle AKW müssen sofort und weltweit abgeschaltet werden“, rief er. Dem schloss sich auch die Sängerin Trisha von der Band Chaosplan mit ihrem Song „Abschalten“an.

„Wir müssen künftig erreichen, dass die Gewerkschaften offiziell zu der Herbstdemo gegen die Regierung aufrufen“, sagte der Gewerkschaftler und Montagsdemonstrant Gerd Pfisterer aus Dortmund.                                                                                                                                                                                                     

Er berichtete auch über den erfolgreichen Widerstand der Dortmunder gegen einen Faschistenaufmarsch. Christine Ottovon der Montagsdemonstration Bochum wandte sich entschieden gegen die geplanten 78 Entlassungen bei Opel in ihrer Stadt, wobei zugleich Leiharbeiter zu Billiglöhnen ins Werk geholt würden. Auch Alexander Spieß von den Datenschützern der Piratenpartei trat für die Abschaffung von Hartz IV ein.

Es war wirklich schon sehr beeindruckend,als dann der Demonstrationszug ebenfalls mit 3.000 bis 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern so gegen 12. 00 Uhr richtig in Bewegung kam. So erhielten wir  sogar sehr große Zustimmung von sehr vielen Passanten.

An vielen Stellen gab es interessante Diskussionen über die offenen Mikrofone,

Kulturgruppen und Lieder prägten das Bild. Ein kämpferischer Gruß wurde auch an den

gleichzeitig in Leipzig tagenden Ver.di-Bundeskongress gerichtet.

Das sich laut Veranstalter doch tatsächlich nur 3.000 bis 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser wohl sehr lebendigen und kämpferischen Aktion beteiligt haben, daran müssen wir jetzt richtig mit Hochdruck arbeiten und dafür sorgen, dass wir wirklich spätestens bis nächstes Jahr auf jeden Fall und in jeder Hinsicht noch mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer davon überzeugen und so gut und vor allem aber soweit motivieren, dass sie sich an der 9. bundesweiten Herbstdemonstration gegen die Regierung in Berlin – Termin steht allerdings leider zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest – beteiligen sollen und dass sich der Einsatz und Kampf  tatsächlich lohnt und natürlich auch zum guten Schluss irgendwie doch bezahlt macht!

Dann sah ich schon das erste Transparent. Darauf stand:

„Weg mit der Rente 67! Herabsetzung des Rentenalters ohne Rentenminderung!“

Und schon sah ich das nächste Transparent. Darauf stand:

„Weg mit Unvereinbarkeitsbeschlüsse und anderen Maßregelungen gegen Linke und kämpferische Kollegen in den Gewerkschaften!“

Auf einem anderen Schild stand:

„Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda!“

Dann folgte schon das nächste Schild. Darauf stand:

„Für die Verteidigung und Ausbau der gewerkschaftlichen und politischen Rechte!“

Dann ging es Schlag auf Schlag weiter und ich sah schon wieder ein Transparent. Darauf stand:

„Die Verursacher sollen die Kosten der Krise bezahlen!“

Auf einem anderen Transparent stand:

„Unbefristete Übernahme  aller Ausgelernten entsprechend ihrer Ausbildung!“

Und dann sah ich noch ein Schild. Darauf stand:

„Offen für gesellschaftliche Alternativen, eine solidarische Gesellschaft, jenseits von Kapitalismus und Konkurrenz!“

Mich hat es wirklich schon sehr beeindruckt, dass auf dem Leittransparent der Demonstration die stolze Parole

„Seit 2004, bis zum Ende von Hartz IV“

stand.


„Arbeitsplätze schaffen auf Kosten der Profite“

schrieben Opel-Arbeiter auf ihr Transparent und benutzten es selbstverständlich während der Kundgebung und Demonstration.

Außerdem war es sehr beeindruckend, dass ein größerer Block des Jugendverbands Rebell – besonders während des Umzugs durch die Berliner Strassen – wirklich eine sehr selbstbewusste und kämpferische Ausstrahlung zum Ausdruck brachten und vor allem aber alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dieser Art und Weise in ihrem Bann zogen.

Mir viel besonders am offenen Mikrofon auf, dass immer wieder von verschiedenen Rednern der Kapitalismus in frage gestellt wurde. Er löst schließlich nur eine Krise nach der anderen aus und man wird auf jeden Fall und in jeder Hinsicht nach Strich und Fanden ausgebeutet und unterdrückt und der Kapitalismus wird natürlich auch immer wieder Arbeitsplätze vernichten und vor allem aber niemals Arbeitsplätze schaffen.

Ich möchte noch nicht einmal im Traum einer von den Herrschenden sein. Denn ich wüsste gar nicht, wie ich mit guten Argumenten – die ich mir dann irgendwie aus meinen Ärmeln ziehen oder mit aller Gewalt schütteln müsste und die es ja eigentlich überhaupt nicht gibt – den Kapitalismus verteidigen soll!

Um 14:30 Uhr hatte – wieder auf dem Alexanderplatz – die Abschlusskundgebung begonnen.

Das muss ich – allerdings wie schon so oft am offenen Mikrofon in der Öffentlichkeit – sehr scharf kritisieren, weil wir unsere jährliche Abschlusskundgebung der bundesweiten Herbstdemonstration gegen die Regierung seit 2009 nicht mehr traditionell und wie gewohnt am Brandenburger Tor in Berlin durchführen, sondern auf dem Alexanderplatz.

Das muss man wirklich sehr gründlich untersuchen und vor allem aber gerade sehr kritisch hinterfragen, da es auch sehr viele kämpferische Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der bundesweiten Montagsdemobewegung gibt, die doch tatsächlich behaupten, dass wir auf dem Alexanderplatz in Berlin im Endeffekt viel mehr Menschen erreichen, als am Brandenburger Tor.

Es sprachen elf Redner, darunter Aktivisten aus der Umweltbewegung, Gernot Wolfer für den Umweltratschlag, der Charite Personalrat Andreas Trendelenburg, Pedro Murillo, ein Vertreter der Rebellion der spanischen Jugendbewegung, Bettina vom Frauenverband Courage, Birgit Kühr von der sozialen Bewegung Brandenburg, Gitta Wester vom Jugendverband Rebell und aus Hamburg Kourosh Yektai, ein Widerstandskämpfer aus dem Iran und Aktivist der ersten Stunde von der Montagsdemo Hamburg.

Ein Vertreter der Linkspartei Halle-Saale überbrachte ein Grußwort von dem Landtagsabgeordneten Frank Kuschel.

Reinhard Funk vom Zentralkomitee der MLPD sagte über die sieben Jahre andauernde Montagsdemobewegung:

„Längeren und dauerhafteren Protest gegen die Regierung gibt es nicht. Darauf können wir stolz sein.“

Jede Bundesregierung werde auch in Zukunft weiter mit der Montagsdemobewegung rechnen müssen, so der MLPD Repräsentant.

Die achte, bundesweite Herbstdemonstration gegen die Regierung in Berlin war eine gelungene, kämpferische und vorwärts weisende Aktion. Angesichts der zunehmend in Bedrängnis geratenden Bundesregierung genau der richtige Schritt.

Ich bemerkte jedoch scharfsinnig, als ich nach Hause kam, dass weder in ARD, ZDF, WDR noch auf alle anderen öffentlichen einschließlich zahlreicher Privatsender von RTL bis SAT 1 – also wirklich nichts – von unserer 8. bundesweiten Herbstdemonstration gegen die Regierung in Berlin berichtet wurde.

Denn die Herrschenden und Monopol-Politiker wissen ganz genau, dass demnächst sogar eine noch sehr viel größere Wirtschafts- und Finanzkrise ausbrechen kann, als 2008 und dass dann spätestens endlich das Volk irgendwann aufsteht und sich richtig massiv und vor allem aber mit aller Gewalt – so gut es nur geht und jeder nach seinen Fähigkeiten und Kräften dementsprechend eingesetzt wirdgegen diese unsoziale und volksfeindliche Politik wehrt.

Der Beitrag stammt (weitgehend) von Thomas Kistermann. Er wurde von mir geringfügig geändert.

Bilder zur Demo

xxx

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